„Earth Hour“: Licht aus für den Klimaschutz

Umwelt

Dieses Bild entstand auf dem Roten Platz in Moskau. | Foto: afp

Mit Dunkelheit ein Zeichen setzen – das ist die Idee der „Earth Hour“. Alljährlich wollen Umweltschützer damit für mehr Klima- und Umweltschutz werben.

Und rund um die Welt machen Tausende Städte mit. Das Opernhaus in Sydney, die Petronas Zwillingstürme in Kuala Lumpur oder das Atomium in Brüssel – an vielen Orten der Welt versanken am Samstagabend städtische Wahrzeichen für eine Stunde in Dunkelheit. Zur 13. Auflage der „Earth Hour“ (dt.: „Stunde der Erde“) wurden ab jeweils 20.30 Uhr Ortszeit die Lichter an vielen bekannten Gebäuden ausgeknipst, um ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz zu setzen. Die Aktion wird seit 2007 jährlich von der Umweltstiftung WWF veranstaltet. Auch Privatpersonen waren aufgerufen, in ihren Wohnungen und Häusern für eine Stunde das Licht auszuschalten. In Brüssel gingen am Wahrzeichen Atomium die Lichter aus, aber auch zum Beispiel in 45 der 69 Brüsseler Metrostationen der Nahverkehrsgesellschaft Stib. (belga/dpa)

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